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Kampagnenstart "Chancengleichheit durch tatsächliche Lernmittelfreiheit"

Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft setzen sich gemeinsam für Chancengleichheit durch tatsächliche Lernmittelfreiheit ein - also die Streichung des § 13 Absatz 2 Satz 2 und Absatz 3 Ziffer 1 im schleswig-holsteinischen Schulgesetz.

Es folgt am 28. Juli 2014 der Aufruf an Eltern, die Einkäufe zum Schulstart zu dokumentieren und an den Kinderschutzbund Schleswig-Holstein zu schicken, um die Notwendigkeit tatsächlicher Lernmittelfreiheit zu untermauern. Darauf bestätigt 2016 eine vom Bildungsministerium beauftragte Studie des Leibniz-Instituts die hohe Kostenbelastung. Laut ihr geben Eltern in Schleswig-Holstein im Schnitt pro Schuljahr 1.000 Euro für ihr Kind aus. Für viele ist das eine sehr hohe Belastung. Die Kampagne wird fortgeführt.

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