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Kinderschutzbund fordert Rechtsanspruch auf Frühe Hilfen

Entsprechend der Resolution der Bundesmitgliederversammlung des Deutschen Kinderschutzbundes fordert auch der Landesverband SchleswigHolstein einen allgemeinen Rechtsanspruch auf Frühe Hilfen, um die vom Grundgesetz verlangte Gleichheit der Lebensverhältnisse zu ermöglichen.

Dazu wird die Landesregierung aufgefordert, sich auf Bundesebene für diesen Rechtanspruch einzusetzen. Das Bundeskinderschutzgesetz von 2012, das zwar die Hilfen in der frühen Kindheit als Soll-Vorschrift für alle Kommunen formuliert, greift nach Ansicht des Kinderschutzbundes zu kurz. Deshalb wird eine stärkere Verankerung der Frühen Hilfen durch Konkretisierung der Leistungen und durch Schaffung individueller Rechtsansprüche angestrebt.

Die Resolution zur Stärkung der Rechtsansprüche auf Frühe Hilfen finden Sie hier.

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