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Landespressekonferenz zur "Chancengleichheit durch tatsächliche Lernmittelfreiheit"

Im Rahmen einer Landespressekonferenz fordern der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein, GEW und Schüler*innen- und Elternvertretungen die tatsächliche Lernmittelfreiheit für mehr Bildungsgerechtigkeit.

So, wie die Lernmittelfreiheit in Schleswig‐Holstein aktuell besteht, reicht sie nach Ansicht des Kinderschutzbundes bei weitem nicht aus. Eine Studie des Bildungsministeriums hat die hohe Kostenbelastung für Eltern von rund 1.000 Euro pro Schuljahr längst bestätigt. Bis zur angestrebten Umsetzung der bundesweiten DKSB Forderung der Abschaffung des Bildungs- und Teilhabepaketes und Einführung einer Kindergrundsicherung, wird die Landesregierung Schleswig-Holstein daher aufgefordert, tatsächliche Lernmittelfreiheit zu schaffen.

Ein Positionspapier zur Bildungsgerechtigkeit finden Sie hier.

 

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