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Probleme bei Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz - Kinderschutzbund übt Kritik!

Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein lehnt die vorläufige Einigung zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz als unzureichend ab, da der Vorschlag weit hinter der UN-Kinderrechtskonvention zurückbleibt. Weder der Vorrang des Kindeswohls noch eine wirkliche Beteiligung sind darin vorgesehen.

Als Mitglied eines breiten Bündnisses von mehr als 100 Organisationen fordert der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein daraufhin in einem Appell die Bundestagsfraktionen und die Bundesländer auf, sich bis zur Sommerpause auf ein Gesetz zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz zu einigen, das den Ansprüchen der UN-Kinderrechtskonvention gerecht wird. Das Scheitern der abschließenden Verhandlungen zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz stößt daraufhin auf maßlose Enttäuschung.

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