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Mitwirkung am Zehnten Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung

Irene Johns, stellvertretende Vorsitzende und spätere Vorsitzende des schleswig-holsteinischen Kinderschutzbundes wird durch die Bundesregierung in die siebenköpfige Expert*innen-Kommission zur Erstellung des "Berichtes über die Lebenssituation von Kindern und die Leistungen der Kinderhilfen in Deutschland" berufen.Irene Johns, stellvertretende Vorsitzende und spätere Vorsitzende des schleswig-holsteinischen Kinderschutzbundes wird durch die Bundesregierung in die siebenköpfige Expert*innenkommission zur Erstellung des Berichtes über die Lebenssituation von Kindern und die Leistungen der Kinderhilfen in Deutschland berufen.

Der Zehnte Kinder- und Jugendbericht beschäftigt sich erstmals nur mit der Altersgruppe bis 14 Jahren. Die Expert*innenkommission stellt eine deutlich wachsende Kinderarmut in Deutschland fest. Claudia Nolte, damalige Bundesfamilienministerin, stellt die alarmierenden Armutszahlen in Abrede, was deutschlandweit und darüber hinaus eine riesige Presseresonanz und Diskussion um die soziale Sicherung von Kindern auslöst. Der Bericht ist ein Meilenstein für die Diskussion um Kinderarmut.

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