Macht- und grenzsensibles Handeln im pädagogischen Alltag
Beschreibung
In pädagogischen Settings entstehen immer wieder Konstellationen, in denen Fachkräfte an ihre eigenen Grenzenund/oder an die Grenzen der Kinder kommen. Es kommt zu
Grenzverletzungen oder auch Übergriffen. Die strukturell machtvolle Position, die erwachsene Betreuungspersonen gegenüber schutzbedürftigen Kindern besitzen, spielt dabei
eine große Rolle.
Die Fortbildung zielt darauf ab, die Reflexion über Machtstrukturen und den Umgang mit Grenzen zu unterstützen.
Die teilnehmenden Fachkräfte werden für ungleiche Machtverhältnisse sensibilisiert und dazu angeregt, eine Haltung
zum Spektrum von Grenzverletzungen und Gewalt gegen Kinder durch Mitarbeiter*innen zu entwickeln. Auf dieser
Basis kann eine grenzachtende Kultur vorangebracht werden, welche die Nachhaltigkeit des Schutzkonzepts der Einrichtung
unterstützt.
Inhalte
• Auseinandersetzung mit Macht in pädagogischen Prozessen
• Umgang mit Nähe und Distanz
• Informationen über Grenzverletzungen, Übergriffe und Gewalt
• Reflexion des eigenen pädagogischen Handelns
Referent*in und Zielgruppe
Fachreferentinnen des Kinderschutzbund Landesverband SH
Für Fachkräfte aus pädagogischen Einrichtungen
Links
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