Sehr geehrte Medienvertreter*innen,

herzlich willkommen beim Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit für alle Kinder in Schleswig-Holstein. Auf dieser Seite finden Sie unsere Pressemitteilungen und den direkten Draht per Telefon und E-Mail zu uns.

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Der Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein


Aktuelle Pressemitteilungen


Schulpflicht für alle Kinder

Der Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein begrüßt den gemeinsamen Gesetzentwurf von SSW, FDP und SPD zur Änderung des Schulgesetzes (Drucksache 20/4340). Mit der Anknüpfung der Schulpflicht an den ‚gewöhnlichen Aufenthalt‘ soll endlich eine Lücke geschlossen werden, die der Kinderschutzbund seit vielen Jahren kritisiert.

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Personalflexibilität darf nicht auf Kosten des Kinderschutzes gehen

Sophia Schiebe, Landesvorsitzende: „Was in dem Bericht als ‚neue Flexibilität des Personaleinsatzes' und ‚multiprofessionelle Teams' beschrieben wird, hat eine Kehrseite, die mit keinem Wort erwähnt wird: Kinderschutz. Eine höhere Personalvielfalt erhöht die Anforderungen an den Kinderschutz deutlich."

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Tag der Gewaltfreien Erziehung: Kinderrechte müssen im Alltag ankommen

Zum Tag der Gewaltfreien Erziehung am 30. April fordert der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein, Kinderrechte nicht nur auf dem Papier festzuschreiben, sondern dafür zu sorgen, dass sie im Alltag aller Kinder ankommen. Als konkreten Schritt veranstaltet der Kinderschutzbund am 7. Juni 2026 im Audimax der CAU zu Kiel den ersten Kinderrechte-Gipfel Schleswig-Holsteins. Eine Veranstaltung, die in dieser Form bundesweit bisher einzigartig ist.

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Landesmitgliederversammlung des Kinderschutzbundes

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein tagte heute in Kiel – mit einem umfangreichen Programm, das von der inhaltlichen Grundsatzarbeit über Nachwahlen im Vorstand bis hin zu einem klaren politischen Signal für bessere Bedingungen an Schulen reichte.

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Besondere Bedarfe junger Geflüchteter in der Kinder- und Ju-gendhilfe zu wenig berücksichtigt

Im Rahmen des Projekts „Gemeinsam an Deck – Geflüchtet und schon da“ haben sich der Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein e. V. und lifeline – Vormundschaftsverein im Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V. in zwei Workshops den Perspektiven junger geflüchteter Menschen auf ihr Ankommen in Deutschland und ihren Erfahrungen mit der Kinder- und Jugendhilfe angenähert. Die Ergebnisse stellen keine repräsentativen Befunde dar. Sie markieren vielmehr Hinweise auf strukturelle Spannungsfelder, die einer fachlichen Auseinandersetzung bedürfen.

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Integrations- und Teilhabegesetz: Kita und Schule konsequent mitdenken

Zur Ankündigung, dass ein neues Integrations- und Teilhabegesetz für Schleswig-Holstein erarbeitet werden soll, erklären die drei Maßnahmenträger von TiK-SH Kita und TiK-SH Schule – Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein e. V., Wendepunkt e. V. und IBAF-Institut für berufliche Aus- und Fortbildung gGmbH – gemeinsam: „Wir begrüßen ausdrücklich, dass mit der Novellierung des Integrations- und Teilhabegesetzes ein klares Signal für mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit gesetzt werden soll, insbesondere durch den angekündigten Fokus auf den gleichberechtigten Zugang zu Bildung und auf die Versorgung traumatisierter Geflüchteter."

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LeSuBiA-Studie offenbart erschreckendes Ausmaß: Gewalt gegen Kinder ist ein Massenphänomen

Mit der bundesweiten Dunkelfeldstudie „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag" (LeSuBiA) liegen endlich belastbare Daten zur Betroffenheit von Gewalt in Deutschland vor. „Die Ergebnisse sind ein Weckruf – und eine traurige Bestätigung dessen, was wir in unserer täglichen Arbeit erleben: Gewaltbelastetes Aufwachsen ist ein massives gesellschaftliches Problem, kein Randphänomen. Endlich haben wir Dunkelfeldforschung, die das wahre Ausmaß sichtbar macht. Darauf muss entschlossenes politisches Handeln folgen“, erklärt Sophia Schiebe, Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein.

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Kinderschutzbund: Echte Investition oder eingesparte Mittel?

Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein reagiert irritiert auf das angekündigte Kita-Investitionspaket der Landesregierung. „Wir nehmen zur Kenntnis, dass die Landesregierung frei werdende Mittel im Kita-System belassen will. Aber von einem ‚Investitionspaket' in Höhe von 35 Millionen Euro zu sprechen, wenn diese Summe lediglich nicht abgezogen wird, ist gewagt", stellt Sophia Schiebe, Landesvorsitzende klar. „Die Landesregierung selbst benennt die freiwerdenden Mittel als Quelle – das ist keine echte Neuinvestition." Jahrelang aufgestaute Qualitätsdefizite müssten aktiv behoben werden – und zwar mit zusätzlichem Geld.

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Kostenfreie und anonyme Unterstützung bei Zeugnissorgen

Am Freitag werden in Schleswig-Holstein die Halbjahreszeugnisse ausgegeben. Für viele Schüler*innen ist dieser Tag mit gemischten Gefühlen verbunden – von Freude über gute Leistungen bis hin zu Enttäuschung oder Angst vor schlechten Noten. Zeugnissorgen können schnell zum Stresstest werden und zu starken innerfamiliären Spannungen führen.

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Kinderschutz in der Krise: Erneut Höchststand bei Kindeswohlgefährdungen

Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Deutschland hat zum dritten Mal in Folge einen neuen Höchststand erreicht: Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilt, stellten die Jugendämter im Jahr 2024 bei rund 72.800 Kindern oder Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest. Das entspricht einem Anstieg von 31 Prozent innerhalb von fünf Jahren. Auch in Schleswig-Holstein zeigt sich diese alarmierende Entwicklung: Hier stieg die Zahl der Kindeswohlgefährdungen massiv von 1.841 Fällen im Jahr 2023 auf 2.721 Fälle im Jahr 2024 – ein Anstieg um fast 48 Prozent. Zu den Gründen des Anstiegs gehören auch verbesserte Meldewege und eine gestiegene Sensibilität für Kinderschutz.

 

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„Zeit für Kinderrechte" stärkt Kinder nachweislich in ihren Rechten

Eine unabhängige Evaluation des Kinderschutzbund-Angebots „Zeit für Kinderrechte“ durch die CEval GmbH weist eine hohe Wirksamkeit nach: Nach der Teilnahme geben 86,8 % der Schüler*innen an, viel über ihre Kin-derrechte zu wissen – vor dem Workshop waren es lediglich 28,3 %. Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein sieht sich durch die wissenschaftlichen Ergebnisse in seiner Arbeit bestätigt. „Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Kinder, die ihre Rechte kennen, können sie auch einfordern", betont Landesvorsitzende Sophia Schiebe. „Mit der externen Evaluation unterstreichen wir unseren Anspruch, dass all unsere Angebote nachhaltig zur Stärkung von Kindern beitragen."

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Internationaler Tag des Ehrenamts

Gelingender Kinderschutz braucht die Unterstützung der Gesellschaft – darum arbeiten beim Kinderschutzbund Ehrenamtliche und Hauptamtliche zusammen. Die Stärke des Kinderschutzbundes beruht auf dem Engagement zahlreicher Bürger*innen. Dieses unverzichtbare Engagement würdigt der Landesverband am Internationalen Tag des Ehrenamts am 05. Dezember– genauso wie an allen anderen Tagen des Jahres. „Von der Vorstandsarbeit bis zur praktischen Hilfe vor Ort – auf allen Ebenen der Organisation tragen Ehrenamtliche maßgeblich dazu bei, Kinder und Familien zu schützen und zu unterstützen“, betont Landesvorsitzende Sophia Schiebe.

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Psychische Belastungen bei Kindern und Jugendlichen

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen steht unter großem Druck. Internationale Studien und auch aktuelle Beratungserfahrungen am Kinder- und Jugendtelefon sowie Elterntelefon zeigen: Psychische Belastungen sowie mangelndes psychisches Wohlbefinden sind keine Randerscheinung, sondern betreffen einen erheblichen Teil junger Menschen.

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Erfolg für den Kinderschutzbund: Beteiligung und Kindeswohl sollen in die Landesverfassung

Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf zur Änderung der schleswig-holsteinischen Landesverfassung ist ein klarer Durchbruch für die Kinderrechte in Schleswig-Holstein. Er verankert den Vorrang des Kindeswohls und stärkt Beteiligungsrechte für Kinder und Jugendliche – beides Grundpfeiler der UN-Kinderrechtskonvention. Damit wird eine zentrale Forderung des Kinderschutzbundes umgesetzt.

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Kinder und Jugendliche wirksam vor Risiken sozialer Medien schützen

Anlässlich der beantragten Anhörung im Schleswig-Holsteinischen Landtag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor negativen Auswirkungen sozialer Medien begrüßt der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein ausdrücklich, dass die Debatte inzwischen differenzierter geführt wird. „Mit Blick auf Schutz und Teilhabe ist es gut, dass nicht mehr nur die vermeintlich einfache Lösung eines pauschalen Social-Media-Verbots im Mittelpunkt steht, sondern die Vielschichtigkeit des Themas stärker anerkannt wird“, betont Sophia Schiebe, Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein.

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Weltkindertag: Zeit für Kinderrechte – Kita

Anlässlich des Weltkindertages beginnt im Kinderhaus Flensburg eine spielerische Reise durch die eigenen Rechte: „Pause!“, rufen die Kinder, lassen sich lachend auf den Boden fallen – dann „Mitbestimmung!“, Daumen gehen hoch und runter. Später wird beim Kinderrechte-Memo konzentriert gespielt, diskutiert und erklärt: Das Kartenpaar „Schutz der Privatsphäre“ liegt offen. Hier übergibt Landesvorsitzende Sophia Schiebe stellvertretend die neue Materialsammlung „Zeit für Kinderrechte – Kita“, die der Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein ab heute an alle seine Kitas und Orts- und Kreisverbände im Land verteilt.

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Zeugnissorgen? Reden hilft!

Mit der Zeugnisvergabe an den Schulen beginnt für viele Kinder, Jugendliche und ihre Familien die Sommerferienzeit – für manche jedoch nicht unbeschwert. Schlechte Noten, Zukunftssorgen oder die Angst vor negativen Reaktionen können den Ferienstart belasten und zu Konflikten in den Familien führen. Gerade auch in dieser sensiblen Phase stehen die Beratungsangebote der Nummer gegen Kummer bereit.

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Tag der offenen Tür im Landtag: Rückkehr des Mobilen Platzes der Kinderrechte

Anlässlich des Tages der offenen Tür im Landtag kehrt der Mobile Platz der Kinderrechte ins Kieler Landeshaus zurück, wo er im Rahmen des Informationsstandes des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein aufgebaut wird. Am 12. November 2019 startete die transportable Litfaßsäule dort ihre Tour durch die schleswig-holsteinischen Gemeinden, um als temporäre Aktion möglichst weitläufig über die Rechte der Kinder aufzuklären und sie gezielt ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

 

 

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Kinderrechte-Gipfel 2026

So geht Beteiligung: Im Juni 2026 wird in Kiel der erste Kinderrechte-Gipfel in Schleswig-Holstein stattfinden – und der Weg dorthin ist eine echte Gemeinschaftsarbeit. Von Anfang an gestalten Kinder, Jugendliche und eine exklusive Gruppe von Bündnispartner*innen, die ihre Expertise aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Praxis einbringen, den gesamten Prozess gemeinsam.

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Kinderschutzbund kritisiert Äußerungen von Ministerin Prien zu Migration und Schulen

Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein zeigt sich besorgt über die jüngsten Äußerungen von Bildungsministerin Karin Prien, die eine Obergrenze für Kinder mit Migrationshintergrund an Schulen als „denkbares Modell“ ins Gespräch gebracht hat. Ein solcher Vorstoß widerspricht den Werten des Verbandes und den in Deutschland geltenden Kinderrechten.

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Kinderrechte komplett – Beteiligung und Kindeswohl in die Landesverfassung!

In Schleswig-Holstein sind auf Initiative von Kinderschutzbund, AWO und SoVD seit 2010 Kinderrechte in Artikel 10 der Landesverfassung fest verankert – doch leider unvollständig. Bis heute fehlen der Vorrang des Kindeswohls und echte Beteiligungsrechte, weshalb der Kinderschutzbund seit dem Weltkindertag 2019 wieder verstärkt auf diese Lücke hinweist und sich mit unermüdlicher Beharrlichkeit und Nachdruck für die Erweiterung der Landesverfassung einsetzt.

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Kinderschutz im Ganztag

Im Hinblick auf die erneute Landtagsdebatte rund um den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung fordert der Kinderschutzbund tatsächlich verbindliche Maßnahmen zum Schutz von Kindern. „Im bestehenden Rahmenkonzept heißt es lediglich: ‚Fortbildungen zum Kinderschutz sollten regelmäßig stattfinden.‘ – Mit dem Konjunktiv betreibt man keinen erfolgreichen Kinderschutz. Das ist aus Sicht des Kinderschutzbundes viel zu vage und absolut unzureichend“, kritisiert die Landesvorsitzende Sophia Schiebe.

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Medienkompetenz statt Pauschalverbot

Angesichts der aktuellen Diskussion über ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige erinnert der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein daran, dass laut UN-Kinderrechtskonvention Kinder ein Recht auf Zugang zu Medien haben. „Ein altersabhängiges Pauschal-Verbot klingt vielleicht nach einer wunderbar einfachen Lösung, ignoriert aber die eigentlichen Defizite im digitalen Raum und lenkt von ihnen ab“ mahnt die Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein Sophia Schiebe.

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Landesmitgliederversammlung - Chancengleichheit für alle Kinder bleibt oberste Priorität

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein tagte heute in Kiel und stand ganz im Zeichen der Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche – ein Thema, das Landesvorsitzende Sophia Schiebe bereits bei ihrer Wahl vor einem Jahr zur zentralen Leitlinie ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erklärt hatte.

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Familie kann ein guter Ort sein – muss es aber nicht

Die Familie ist im Idealfall ein Ort der Geborgenheit, der Unterstützung und der Sicherheit. Die Realität sieht manchmal anders aus; auch Unsicherheit und Überforderung können den Familienalltag prägen. Gerade in solchen Momenten brauchen Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte jemanden, der zuhört – einfach ein offenes Ohr.

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Kindeswohl in der Krise!

Die aktuelle UNICEF-Studie zeigt einen drastischen Rückgang bezüglich der Zufriedenheit und Kompetenzen von Kindern. Der Kinderschutzbund fordert die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf allen Ebenen und mehr Priorität für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in Schleswig-Holstein. In einem reichen Land wie Deutschland verschlechtern sich die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen besorgniserregend. Besonders alarmierend sind der Rückgang der Lebenszufriedenheit und die dramatisch sinkenden schulischen Kompetenzen.

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Kinderschutzbund begrüßt Dr. Dorit Stenke als neue Bildungsministerin

Der Kinderschutzbund gratuliert Dr. Dorit Stenke herzlich zur Ernennung als Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein: „Wir wünschen Dr. Dorit Stenke einen erfolgreichen Start und viel Kraft für die zentrale Aufgabe, Bildung in unserem Land zukunftsfest und gerecht zu gestalten“, erklärt Sophia Schiebe, Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein.

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Klimaschutz ist Kinderschutz

Kinder tragen keine Verantwortung für die Klimakrise – aber die schwerwiegenden Konsequenzen. Klimaschutz ist Kinderschutz! „Der Erdüberlastungstag setzt ein klares Zeichen; er steht symbolisch dafür, dass wir von nun an für den Rest des Jahres quasi auf Kosten der Kinder und Jugendlichen leben. Würde die gesamte Weltbevölkerung so leben und wirtschaften wie die deutsche Bevölkerung, wären bereits heute alle weltweit nachwachsenden Rohstoffe, die in einem Jahr bereitgestellt werden können, aufgebraucht. Kinder und Jugendliche zahlen den Preis für den übermäßigen Ressourcenverbrauch heutiger Generationen“, mahnt Sophia Schiebe, Landesvorsitzende des Kinderschutzbund Schleswig-Holstein.

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Sicherheit geben und Vertrauen zurückgewinnen

Eine selbstgebaute Burg aus weichen Schaumstoffblöcken und kuschligen Decken – errichtet auf einer symbolischen ‘Schutzinsel‘ aus Matten mitten im Raum: Diesen kleinen Rückzugsort auf Zeit hat sich das fünfjährige Kind geschaffen, das nach traumatischen Ereignissen für Beratungsstunden ins Kinderschutz-Zentrum Kiel kommt.

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