Sehr geehrte Medienvertreter*innen,

herzlich willkommen beim Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit für alle Kinder in Schleswig-Holstein. Auf dieser Seite finden Sie unsere Pressemitteilungen und den direkten Draht per Telefon und E-Mail zu uns.

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Der Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein


Aktuelle Pressemitteilungen


Demokratiebildung als Auftrag: Jugend stärker beteiligen

Die Ergebnisse der Europawahl senden ein verheerendes Signal. “Rechtsextreme Parteien verzeichnen hohe Zuwächse. Rechtspopulismus greift um sich. Menschenunwürdige Ausgrenzungsdebatten werden geführt. Das macht vielen Kindern große Angst. Damit Kinder gut aufwachsen können, braucht es eine Gesellschaft des Zusammenhalts, in der Menschen aufeinander Rücksicht nehmen und solidarisch füreinander einstehen“, fordert Irene Johns, Landesvorsitzende des Kinderschutzbund Schleswig-Holstein. „Der Kinderschutzbund erwartet von Politik und Gesellschaft – also von uns allen -, dass wir jedem Versuch der sozialen Spaltung entschieden entgegentreten.“

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Ein sicheres Europa für unsere Zukunft

Irene Johns, Landesvorsitzende Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein, begrüßt ausdrücklich, dass Jugendliche ab 16 Jahren durch die Absenkung des Wahlalters bei der Europawahl am kommenden Sonntag ihre Stimme abgeben können. „Das ist ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung“, so die Landesvorsitzende.

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Demokratie fördern - Beteiligungsrechte nicht berühren!

Irene Johns, Landesvorsitzende Der Kinderschutzbund Schleswig-Holstein, zur vom Gemeindetag vorgeschlagenen Streichung bezüglich § 47f der Gemeindeordnung zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen: „Sich beteiligen und demokratische Prozesse mitgestalten: Was für Erwachsene selbstverständlich ist, soll Kindern und Jugendlichen genommen werden!

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Kinder brauchen unsere volle Unterstützung

Der Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein zählt zu den erstunterzeichnenden Organisationen des Aufrufs zu der Demonstration ‘Zusammen für soziale Gerechtigkeit‘ am 22.05.24 in Kiel. „Es geht darum, ein Zeichen des Zusammenhalts und für soziale Gerechtigkeit zu setzen“, erklärt Irene Johns, Landesvorsitzende des Kinderschutzbund Schleswig-Holstein.

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Kulturelle Vielfalt kann Kinder stärken

Jeder Mensch ist einzigartig und bringt auch eine eigene kulturelle Identität mit. Kulturelle Vielfalt macht unsere Gesellschaft aus; neue Perspektiven und Kompetenzen können bereichern und neue Sicht- und Handlungsweisen aufzeigen. Einfalt hingegen ist selten innovativ. Im Kita- oder Schul-Alltag ist kulturelle Diversität längst zur Realität geworden. Kinder und Jugendliche können davon profitieren, indem sie voneinander lernen, Verständnis füreinander entwickeln und etwaige Vorurteile oder Berührungsängste abbauen bzw. gar nicht erst entstehen lassen.

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TAG DER GEWALTFREIEN ERZIEHUNG:

Anlässlich des Tages der gewaltfreien Erziehung am 30. April erinnern Der Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein, Weisser Ring Schleswig-Holstein und der Verein ehemaliger Heimkinder in Schleswig-Holstein eindringlich daran, dass es viele Formen der Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen gibt.

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Vertrauen der Eltern in eigene Erziehungsfähigkeit stärken

Sich jemandem mitteilen können, auf ein offenes Ohr treffen und sich die Sorgen von der Seele reden: Auch Eltern und andere Erziehungsberechtigte, die sich eventuell phasenweise mit der Erziehung überfordert fühlen, benötigen so ein Angebot von Zeit zu Zeit. Manche zweifeln gar an der eigenen Erziehungsfähigkeit. Viel theoretisches Wissen zum Thema Erziehung einerseits steht in der Praxis nicht selten einer Überforderung beim Umsetzen gegenüber.

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Rassistische Diskriminierung und Kinderschutz unvereinbar

Diskriminierungen aufgrund der ethnischen Herkunft bzw. rassistische Diskriminierungen können Kindern und Jugendlichen Angst machen. „Wir müssen Position beziehen und ihnen deutlich zeigen, dass es viele Menschen gibt, die an ihrer Seite stehen und sich für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft einsetzen“, erklärt Irene Johns, Landesvorsitzende des Kinderschutzbund Schleswig-Holstein.

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Zur Kinderarmutskonferenz: Kein Erkenntnis-, aber ein Handlungsdefizit

Unmittelbar vor der Kinderarmutskonferenz des Sozialministeriums Schleswig-Holstein meldet sich das Bündnis aus AWO-Landesverband, Kinderschutzbund-Landesverband, DGB Nord, Der Paritätische und SoVD-Landesverband erneut zu Wort und fordert noch in dieser Legislaturperiode messbare Erfolge und einen Handlungsplan zum Abbau von Kinderarmut in Schleswig-Holstein.

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Kinder- und Jugendgewalt: Integrieren statt ausgrenzen

Irene Johns, Landesvorsitzende Kinderschutzbund Schleswig-Holstein zu der medialen Berichterstattung über die Gewaltvorfälle in Uetersen:

„Wir müssen in jedem Einzelfall gut hinschauen, um zu verstehen, welche Mechanismen zu Gewalt unter Kindern und Jugendlichen führen. Aus unserer Arbeit wissen wir, dass es häufig ausgegrenzte Kinder und Jugendliche sind, die Gewalt anwenden – ausgegrenzt zum Beispiel durch den familiären Rahmen, Armut oder Schulabsentismus. Wir müssen uns also als Gesellschaft fragen: Wie können wir integrieren statt ausgrenzen?

Sorgen bereiten uns die aktuell lauten Rufe nach größerer Härte, auch wenn es sich um 12-jährige Kinder handelt. Das verschiebt abermals gesellschaftliche Grenzen zu Lasten der Kinder. Gefragt ist zunächst schnelle Hilfe für von Gewalt betroffene Kinder.

Gewalttätiges Verhalten von Kindern erfordert Maßnahmen der Jugendhilfe, also konsequente erzieherische Mittel, um das Verhalten zu ändern und nicht den altbekannten Ruf nach Absenkung der Strafmündigkeit. Außerdem ist eine frühere Strafmündigkeit ohnehin kein wirksames Mittel bei der Bekämpfung von Jugendkriminalität – die Angst vor früheren Strafen hält nicht von Taten ab.“

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Rechtsextremismus belastet Kinder

Seit Bekanntwerden des Potsdamer Treffens beschäftigt, bedrückt und belastet Rechtsextremismus viele Kinder und Jugendliche sehr. Dies war Anlass zu einem landesweiten Gespräch der Vorsitzenden und Geschäftsführungen der Orts- und Kreisverbände des Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein. „Die Sorgen und Ängste der Kinder erreichen Dimensionen, an die wir vor einem halben Jahr noch nicht gedacht haben. Wir müssen uns klar sein, dass wir sowohl mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, die befürchten ihren Pass zu verlieren als auch mit Jugendlichen, die unreflektiert rechtsextreme Meinungsäußerungen weitergeben“, erklärt die Landesvorsitzende des Kinderschutzbund Schleswig-Holstein, Irene Johns. „In dieser Situation dürfen wir als Erwachsene die Kinder nicht allein lassen und müssen ihnen deutlich und sehr präsent zur Seite stehen“, fordert die Landesvorsitzende.

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Beim Hochrisikomanagement die Kinder mitdenken

„Wenn es zu häuslicher Gewalt kommt, sind auch die Kinder immer die Opfer“, erklärt Irene Johns, Landesvorsitzende des Kinderschutzbund Schleswig-Holstein. Angesichts des aktuellen Antrags aller Landtagsfraktionen, das Hochrisikomanagement bei häuslicher Gewalt auszuweiten und den Gewaltschutz effektiver zu gestalten, fordert der Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein, immer auch das Wohl der Kinder besonders im Blick zu haben.

 

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