Macht- und grenzsensibles Handeln im pädagogischen Alltag
In pädagogischen Settings entstehen immer wieder Konstellationen, in denen Fachkräfte an ihre eigenen Grenzen und/oder an die Grenzen der Kinder kommen. Es kommt zu Grenzverletzungen oder auch Übergriffen. Die strukturell machtvolle Position, die erwachsene Betreuungspersonen gegenüber schutzbedürftigen Kindern besitzen, spielt dabei eine große Rolle.
Die Fortbildung zielt darauf ab, die Reflexion über Machtstrukturen und den Umgang mit Grenzen zu unterstützen. Die teilnehmenden Fachkräfte werden für ungleiche Machtverhältnisse sensibilisiert und dazu angeregt, eine Haltung zum Spektrum von Grenzverletzungen und Gewalt gegen Kinder durch Mitarbeiter*innen zu entwickeln. Auf dieser Basis kann eine grenzachtende Kultur vorangebracht werden, welche die Nachhaltigkeit des Schutzkonzepts der Einrichtung unterstützt.
Ziel
Fachkräfte aus pädagogischen Einrichtungen
Inhalte
• Auseinandersetzung mit Macht in pädagogischen Prozessen
• Umgang mit Nähe und Distanz
• Informationen über Grenzverletzungen, Übergriffe und Gewalt
• Reflexion des eigenen pädagogischen Handelns
Referent*in und Zielgruppe
Der Kinderschutzbund Landesverband SH
Links
Anmeldung
12.04.2027 08:00 Uhr - 12.04.2027 15:00 Uhr
Der Kinderschutzbund LV SH
Sophienblatt 85
24114 Kiel
155,00 € (139,50 €)
Der ermäßigte Beitrag gilt für Mitarbeiter*innen aus Einrichtungen des Kinderschutzbundes.
Die Teilnahmegebühr ist nach § 4 Nr. 22a UStG von der Umsatzsteuer befreit.
Nur Mitarbeiter*innen einer Einrichtung des Kinderschutzbundes sind rabattberechtigt!
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Nur Mitarbeiter*innen einer Einrichtung der TiK-SH Region Ost
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